Thomas

Vor über zehn Jahren stellte Thomas während seinem Informatikstudium fest, dass er sich mehr Praxisbezug beim Thema IT wünscht und bewarb sich daraufhin bei der BWG, wo er seine Karriere mit einer Ausbildung zum IT-Fachinformatiker für Systemintegration begann. Thomas lernte schnell, dass aktiver Kundenkontakt und gute Kundenpflege in der IT eine große Wertschätzung empfinden, professionelles Auftreten und ein fundiertes Know-How sehr überzeugend wirken können und man mit selbstständigem Arbeiten als Techniker schnell vorankommen kann. Dies sind, wie Thomas selbst sagt „Die wichtigsten Kernkompetenzen eines Fachinformatikers“.

Heute ist Thomas Systems Engineer bei der BWG mit jahrelanger Berufserfahrung und betreut selbstständig Projekte, in denen meist einige andere Abteilungen der BWG involviert sind. Im Großen und Ganzen haben sich die Arbeitseinsätze und die Aufgabenbereiche über die Jahre nicht sonderlich verändert, jedoch betreut ein einzelner Systems Engineer heute mehr Kunden im Alleingang und der technologische Fortschritt verändert viele Möglichkeiten des Arbeitsalltags. „Als Systems Engineer bekommt man immer wieder neue Projekte und ist über alle Produktneuheiten informiert, was den Job sehr abwechslungsreich und spannend macht“, sagt Thomas über seinen Job und spielt darauf auf sehr spezifische Problemlösungen und spezielle Kundenbedürfnisse an.

 

„An der BWG“, sagt Thomas „gefällt mir das familiäre Verhältnis innerhalb des Unternehmens, die Freiheiten die man hat und auch die Möglichkeit zum selbstständigen Arbeiten“. Außerdem besitzt er dadurch auch den Zugriff auf technische Ressourcen an denen er testen und probieren kann. Die Chancen auf Weiterbildung innerhalb der BWG sind auf jeden Fall vorhanden und durch die vielen Partner der BWG, bietet sich immer eine breite Einsatzmöglichkeit verschiedener Lösungskonzepte.

 

Thomas gibt Bewerbern bei der BWG auf den Weg, dass „man ein gewisses Vorwissen mitbringen sollte, da man hier nicht das Handwerk von Grund auf lernt, sondern von Anfang an in die Arbeitsprozesse integriert wird“. Wichtig ist vor allem Spaß und Interesse mitzubringen, dann steht hier einem alles offen.